Umzug auf eigene Domain!

Der Umzug von wordpress.com auf wordpress.org ist vollzogen. Die eigene Domain heißt jetzt bucketomac.de. Damit ist meine Reise von blogspot → wordpress.com → wordpress.org vorerst abgeschlossen.

Diese Seite wird daher nicht mehr weiter gepflegt, bitte ab sofort bucketomac.de benutzen!

Dort werden in Zukunft auch alle Infos zu meiner Fenstermanagement-App Arranger zu finden sein.

Viel Spaß!

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Geektool: Yahoo Wetter-Skript

Es handelt sich um ein Perl-Skript, das die aktuellen Wetterinformationen von der Yahoo-Wetterseite parst und ausgibt. Um das auf seinen Ort anwenden zu können, muss man lediglich die URL (Adresse) im Skript anpassen. Dazu gibt man bei Google am besten einfach „yahoo wetter“ + den Namen des Ortes ein, und klickt auf den ersten Treffer, dessen Adresse (hier für Berlin) irgendwie so aussehen muss:

http://de.wetter.yahoo.com/deutschland/bundesland-berlin/berlin-638242/

Diese Adresse fügt man nun im Skript für den Wert der Variablen $url ein (zwischen den Anführungs- und Schlusszeichen) und speichert es an einem Ort seiner Wahl ab.

Hier das Skript.

Es wird der Ort sowie die aktuelle Temperatur in °C angezeigt, darunter eine 5 Tage Vorhersage sowie die Beschreibungen der nächsten 5 Tage. Das Skript kann natürlich beliebig angepasst werden. Das Ganze kann man dann schön per Geektool auf dem Desktop anzeigen lassen, einfach ein Shell Geeklet erstellen, das das Skript auf folgende Art aufruft (darauf achten, dass es ausführbar ist und Intervall für Aktualisierung nicht vergessen):

perl /Pfad/zum/Skript/yahooweather.pl

Bei mir sieht das ungefähr so aus:

weather

Ich gebe zu, es war ein bisschen Frickelei, die richtige Schriftgröße und Schriftart zu finden, bis es so aussah, denn dabei kommt es schnell zu unschönen Verschiebungen in der Darstellung. Wenn man das Skript unverändert lässt, funktioniert es mit Trebuchet MS, Größe 23 ganz gut, aber auch mit anderen Schriftarten, einfach ausprobieren.

Wetter-Icon

Das Bild für das Wetter ist leider nich im Skript inbegriffen, wie man es bekommt, findet man leicht über Google. Man braucht ein Geeklet (Typ Shell), das das Icon aktualisiert, sowie eines vom Typ Bild, das die geladenene Datei dann anzeigt. Nicht vergessen, den Ordner vorher anzulegen und die Intervalle für die automatische Aktualisierung einzustellen. Ganz schick eigentlich. 😉

Automator-Dienste: Neue Datei mit markiertem Text als Inhalt erstellen

Es handelt sich um zwei Mac OS X Dienste, mit denen man über das Kontext-Menü (Rechtsklick) eine Datei mit dem aktuell markierten Text (z.B. im Browser oder Texteditor) als Inhalt am Desktop oder dem aktuell geöffneten Ort im Finder erstellen kann. Für die Windows-Switcher, die es gewohnt sind so neue Dateien zu erstellen, vielleicht eine gute Alternative, aber auch für alte Hasen praktisch. Die Datei wird übrigens sogleich in dem dafür festgelegten Texteditor geöffnet.

New File from Selection:

sc1Diesen Dienst kann man mit dem Automator ganz ohne Scripting-Kenntnisse erstellen (oder herunterladen ;-)), einfach die abgebildeten Aktionen benutzen. Nachteil ist hierbei, dass nur ein bestimmter Ordner (z.B. der Desktop) verwendet werden kann. Vorsicht: Das Skript funktioniert natürlich nicht, wenn die Datei schon existiert und die Option „Dateien überschreiben/ersetzen“ nicht aktiviert ist. Wenn die Option gesetzt ist, muss man natürlich aufpassen, dass nicht alte Dateien überschrieben werden, die man evlt. noch braucht, also besser vorher umbenennen.

Download

New File in current Folder:

sc2

Der zweite Dienst benutzt ein Skript, das die Datei mit dem markiertem Text im aktuell geöffneten Finderfenster erzeugt. Wenn kein Finderfenster geöffnet ist, wird der Desktop benutzt. Auch hier gilt Vorsicht, wenn die Datei schon existiert, wird der Inhalt gnadenlos überschrieben.

Download

Installation: Da es sich bei beiden Skripten um Automator-Dienste handelt, müssen sie unter Mountain Lion nur entpackt und dann per Doppelklick geöffnet werden, es wird dann automatisch angeboten, dass sie installiert werden. Wenn das geschehen ist, sind sie über das Kontext-Menü zugänglich (natürlich nur wenn in einer Anwendung auch Text markiert wurde).

 

sc3

 

 

Exposé: Application Windows

Viele Nutzer der Exposé und Spaces Funktionen haben sich beim Umstieg von Snow Leopard auf Lion nicht ganz wohl gefühlt, da beides in Mission Control vereint wurde. Die Funktion „Programmfenster“ (Application Windows) gibt es allerdings immer noch und ist so nützlich wie noch nie zuvor.

In den Mission Control Einstellungen kann zunächst festgelegt werden, wie man sie aufrufen möchte (Tastenkombi oder Maus). Die Funktion wird auf die sichtbaren Fenster der aktiven App angewendet, die zunächst übersichtlich auf dem Bildschirm angezeigt werden und man sich daraufhin für sein gewünschtes Fenster entscheiden kann, das in den Vordergrund soll.

Jetzt das eigentlich Tolle (als Verfechter von 2-Tasten-Mäusen mit Scrollrad, wird man das besonders schön finden): Es gibt eine versteckte Einstellung (Befehl im Terminal eingeben), die es ermöglicht, beim „Hochscrollen“ auf dem jeweiligen Dock-Icon die Funktion Application Windows zu starten.

defaults write com.apple.dock scroll-to-open -bool TRUE; killall Dock

Das Schöne dabei ist, dass es nicht nur für laufende Apps funktioniert, sondern für alle Apps, die sich im Dock befinden. Das noch Schönere daran ist, dass dabei alle kürzlich verwendeten Dokumente des Programmes angezeigt werden. Wenn es in dieser Ansicht zu viele Dokumente sind, kann wiederum durch Scrollen hin- und herverschoben werden.

Der Workflow besteht also aus: Hochscrollen auf das Dock-Icon, eines der zuletzt benutzen Dokumente auswählen – fertig. Keine Notwendigkeit mehr im Finder nach Dateien zu suchen oder ein Programm vor der Auswahl der Dokumente zu starten.

Ein Bild dazu (mit kürzlich verwendeten TextMate Dateien):

Screen Shot 2013-04-17 at 10.11.49

Iconset für Xcode-Projekt automatisiert erstellen

Wer ab und an Icons selbst erstellt und kein Programm nutzt, das die Bilder automatisch in den verschiedenen Auflösungen erzeugt und in die .icns Datei oder einen Iconset-Ordner packt, der kann das folgende Skript benutzen:

Download

Man sollte als Ausgangsbild ein 1024×1024 PNG Bild verwenden. Der Aufruf (Bild und Skript am besten im selben Ordner ablegen):

./createIcons.sh MyIcon.png MyIconset.iconset

Das Skript muss ausführbar sein, also hilft vorher ein:

chmod +x createIcons.sh

Die Bilder werden in den nötigen Auflösungen für Retina-Support erstellt und in den angegebenen Iconset-Ordner verschoben:

icon_16x16.png
icon_16x16@2x.png
icon_32x32.png
icon_32x32@2x.png
icon_128x128.png
icon_128x128@2x.png
icon_256x256.png
icon_256x256@2x.png
icon_512x512.png
icon_512x512@2x.png

Der erstellte .iconset Ordner mit den enthaltenen Bildern kann einfach in das Xcode Projekt gezogen werden, es wird dann automatisch eine icns-Datei daraus erstellt und als Icon verwendet (Icon-Name aus der plist muss übereinstimmen).

Google Reader Sync – Alternativen und Notfallplan

Da uns heute die Schockmeldung getroffen hat, dass Google seinen RSS-Reader, und damit die Synchronistaion von RSS-Feeds ab 1. Juli sterben lässt, bin ich sogleich auf die Suche nach Alternativen gegangen. Dienste wie Feedly konnten mich leider nicht überzeugen, da es einfach keine Desktop-Apps für Mac OS X gibt, die diesen Dienst unterstützen, und auch einen eigenen Server zu benutzen, halte ich für übertrieben.

Was kann man also tun? A: Vorbereitungen treffen und auf baldige Alternativen hoffen.

Vorbereitungen: Daten exportieren. Mit seinem jetzigen RSS-Feedreader (Gruml, Reeder, etc.) oder über das Web-Interface von Google sollte man unbedingt seine abonnierten Feeds als Datei (OPML) speichern. Diese Datei können Feedreader importieren, selbst die, die nicht zwingend auf Google-Accounts angewiesen sind. Das sollte man möglichst machen, bevor Google den Dienst einstellt (1. Juli), um auf der sicheren Seite zu sein.

Notfallplan: Eben ein Programm weiterbenutzen, mit dem man seine Feeds auch „out of sync“, d.h. vor allem ohne an einen Google Account gebunden zu sein, verwalten kann. Man verzichtet dabei eben auf die Synchronisation von gelesenen/ungelesenen Artikeln auf mehreren Geräten, aber das ist notfalls zu verkraften (insbesondere, wenn man sowieso nur auf einem Geräte Feeds liest).

Alternativen ohne nötigen Google-Account:

Feeder

Feeder ist eine fast schon geniale Safari-Extension zum Lesen von RSS-Feeds. Sie ist nahezu wunderschön anzusehen, und beherrscht auch Meldungen über das Notification Center. Man kann (jetzt noch) seinen Google Account zum Sync benutzen und dann die Verbindung kappen, die Feeds bleiben erhalten. Einstellungsmöglichkeiten sind auch reichlich vorhanden.

f1        f2

NetNewsWire

Eine wohl bekannte Desktop-App, die nicht zwingend einen Google-Reader Account voraussetzt, mit der man seine Feeds jedoch weiterhin auf eine schöne Art verwalten kann. Wen die Werbung nicht stört, kann es sogar kostenlos nutzen, eine werbefreie Version kostet $15.

net1

Was habe ich also gemacht? Ich hab mir diese beiden Programme/Extensions installiert, in Feeder meinen Google Account zum Sync angegeben und dann damit meine Feeds in einer OPML-Datei gespeichert. Diese habe ich dann mit NetNewsWire wieder eingelesen und bin jetzt erst mal auf einem Stand, dass ich meine Feeds sicher auf der Platte habe, und sie eben notfalls weiter ohne Synchronisation lesen kann.

Was mache ich weiterhin? Bis zum 1. Juli Gruml mit Google-Reader Sync verwenden und hoffen, dass es bis dahin einen alternativen Dienst zur Synchronisation von Feeds gibt.

MediathekView als adäquater Mediathek Ersatz?

Leider wurde die Entwicklung der Mediathek.app (eine meiner Lieblings-Apps) zum Durchstöbern, Abspielen und Herunterladen der Beiträge der öffentlich-rechtlichen Sendern eingestellt. Auf der Suche nach einem Ersatz springt einem MediathekView ins Auge, das es leider nicht schafft, die ehemals schöne und einfach zu bedienende Software vollständig zu ersetzen. Ich habe trotzdem mein Glück versucht:

Nach dem Download einfach die Datei MediathekView.jar ausführen per Doppelklick (Java muss installiert sein).

UPDATE: Es gibt jetzt auch eine Entwicklerversion für Mac OS X, die direkt als „.app“ benutzt werden kann.

Ein erstes Problem stellt nun die Konfiguration dar, um Medien runterladen bzw. speichern zu können. Es funktioniert unter Mac OS X mit den Standardeinstellungen, die man nach dem ersten Start der MediathekView.jar unten rechts im Fenster anwählen kann (das muss man aber vorher wissen).

Um das Programm ordentlich nutzen zu können, sollte man sich Abos einrichten, denn bei der der Vielzahl an Sendungen verliert man leicht den Überblick. Der Trick heißt also über das Kontext-Menü „Abo mit Sender und Thema anlegen„. Die Sendungen der Abos erscheinen nun im Tab „Downloads“.

Über das Kontext-Menü im Reiter „Downloads“ lassen sich die Sendungen nun einfach speichern. Problem: Jetzt hat man FLV-Dateien, deren Namen schrecklich formatiert sind und das eigentlich kein normaler Fernseher abspielen will, daher hätten wir gerne MP4s mit schöneren Datei-Namen. Da der Codec passt (H.264), muss nur der Container geändert werden und das dauert nicht lange. Lösung: ffmpeg installieren, z.B. über homebrew (nach der homebrew-Installation reicht im Terminal ein „brew install ffmpeg„).

Jetzt kommt ein Skript ins Spiel: Es ist ein Perl-Skript, das ffmpeg benutzt um den Container aller gefundenen FLV-Dateien in MP4 zu ändern, jeweils die Ordner der Sendungen anlegt und die Dateinamen relativ gut formatiert (Leerzeichen statt Unterstrich etc.).

Bevor man das Skript nutzt, muss man sich auf ein Trennzeichen festlegen, mit dem der Zieldateiname in MediathekView erzeugt wird. In den Einstellungen unter Programmsets, Mac Speichern, Programmset Details sollte bei Zieldateiname also etwas wie %t^%T.flv stehen, d.h. Titel und Thema werden durch ein „^“ getrennt, damit das Skript weiß, was Titel und was Thema ist.

Das Skript selbst wird im Terminal ausgeführt:

perl flv2mp4.pl inputFolder outputFolder

Beispiel:

perl ~/Downloads/flv2mp4.pl ~/Downloads ~/Dokus

Der InputFolder ist der Ordner, in dem sich alle FLV-Dateien befinden (im Beispiel der Download-Ordner), MediathekView selbst sollte also keine extra Ordner mehr anlegen. Diese Option kann man in den Einstellungen unter Programmsets (bzw. Set bearbeiten) im Set „Mac Speichern“ unter Set Details finden. Der OutputFolder ist der Ordner, in dem die Order für die Sendungen durch das Skript erstellt werden und die jeweiligen MP4-Dateien darin landen (im Beispiel „Dokus“ im Home-Ordner).

Skript Download

Nachdem man sich also seine Beiträge runtergeladen hat, kann man mit Hilfe des Skripts diese sehr schnell in die Themen-Ordner verfrachten und gleichzeitig MP4s daraus erstellen, die man z.B. auf eine externe Festplatte kopieren kann und direkt mit dem TV abspielen kann.

Killer-Feature: Suche im Menü

Ein Feature, das ich in anderen Systemen immer wieder vermisse, ist die Menüpunkt-Suche von Mac OS X. In so gut wie jedem Programm kann im Menü Hilfe per Suchwort ein unauffindbarer Menüpunkt sehr einfach erreicht werden. Gerade, wenn man in großen Programmen wie Entwicklungsumgebungen mit vielen Menüs unterwegs ist, stellt das eine wahre Zeitersparnis dar, insbesondere wenn man sich noch nicht so gut darin auskennt. Ein Kritikpunkt bleibt für mich aber in Xcode, dass besonders Aktionen wie Kommentieren oder Shiften, die man relativ häufig benutzt, besonders schlecht zu erreichen sind (und auch die Shortcuts meiner Meinung nach nicht wirklich intutiv sind). Für die ersten Male wird die Suche benutzt, dann der Shortcut geändert. 🙂

Ein Bild dazu:

Update: Gründe, sich einen Mac zu kaufen…

Dies ist kein „Windows ist doof“ Post, er zählt lediglich Features von Mac OS X und der zugehörigen Hardware auf. Dazu gehören:
  • Dateisystem: HFS+ statt NTFS: Keine Defragmentierung notwendig.
  • Firmware Schnittstelle: EFI statt BIOS
  • Mehrsprachigkeit: Sprache umstellen per Klick, nicht per Installation.
  • Unix Unterbau: Shell, Kommandos, Rechte alá Unix
  • Sicherheit: Keine Viren unter Mac OS X (betrifft nicht: Trojaner, Rootkits).
  • Aqua: Die Oberfläche von Mac OS X, einfach und trotzdem herrlich anzusehen.
  • Eine Menüleiste für alles.
  • Time Machine: Es gibt keine einfachere Möglichkeit, Backups zu erstellen.
  • Safari: Schneller Browser mit praktischen Extensions (Ad-Blocker etc.).
  • Drag & Drop: Nahezu jedes Programm unterstützt Drag & Drop Funktionen.
  • AppleScript & Automator: Automatisierung von Arbeitsabläufen leicht gemacht. Einbindung ins Kontext-Menü, Ordneraktionen, eigene Applikationen.
  • Preview: Nur ein Programm als „Viewer“ (für PDFs, Bilder, …), kein Adobe Reader notwendig.
  • Mitgelieferte Software in den Bereichen:
    • Musik (iTunes, GarageBand)
    • Fotos & Filme (iPhoto, iMovie)
    • Email & Chat
    • Kontakte, Kalender, Erinnerungen
    • Schlüsselbundverwaltung (speichert Passwörter)
    • Entwicklungsumgebung für Mac OS X und iOS
  • Homogenität: Alle Programme arbeiten miteinander.
    • Kontakte in Chat, Mail oder Programmen von Drittanbietern.
    • Multimediainhalte in Dokumenten und Präsentationen
  • Exposé und Mission Control: Die Fensterverwaltung in Mac OS X.
  • Tastaturkurzbefehle: Nahezu alles lässt sich mit Shortcuts belegen, jeder Menüeintrag oder auch eigene Skripte.
  • Programme & App Store: Es gibt eine Vielzahl an meist kostenlosen Programme mit tollem Design und für fast jeden Zweck:
    • Adium
    • Alfred
    • Bowtie
    • ClipMenu
  • Und dazu: Die Hardware. Das Design. Die Fehler. System und Hardware sind gut aufeinander abgestimmt. Hardwarefehler können aber trotzdem überall auftreten, da ist Apple keine Ausnahme. Die Statistik spricht trotzdem für Apple.

Anmerkung: Das Einzige, was man vermissen könnte, ist ein Office-Paket und (für Programmierer) einen schlanken Editor. Es empfehlen sich iWork und Textmate, der seit kurzem OpenSource ist.

Mehr Informationen zu den einzelnen Stichworten gibt es natürlich auf der Apple Homepage oder einfach einen großen Suchanbieter fragen.

Cocoa Cookies – kostenloser Cookie Manager

Heute dreht sich alles um eine App, der meiner Meinung nach viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Statt sich teure Cookie-Verwaltungen im Mac App Store zu kaufen, kann man nämlich auch einfach Cocoa Cookies verwenden – und das völlig umsonst. Es gibt immer noch Webseiten, die ihre Login-Daten per Cookies speichern, was sehr ärgerlich ist, wenn man den Browser mal zurücksetzt und somit alle Daten gelöscht werden. Genau dagegen hilft Cocoa Cookies. Es macht erst einmal nichts anderes als alle gespeicherten Cookies anzuzeigen. Auf Wunsch kann man nun Cookies über das Schloss-Symbol „sperren“, d.h. diejenigen vom Löschen ausschließen. Wenn man das getan hat, muss man nur eine Suche ausführen (ein einfaches „⏎“ zeigt dabei einfach alle Ergebnisse an). Jetzt wird mit einem Klick auf „Remove All“ alles entfernt, was nicht ausgeschlossen wurde. Einfach, aber genial.

Cocoa Cookies mit Beispiel-Cookie und Schloss-Symbol zum Sperren