Archiv der Kategorie: iTunes

Update: iTunes Export mit Ordnerstruktur

Wenn man eine MP3-CD in iTunes brennen will oder die MP3s für andere Player oder USB-Sticks exportieren will, wird dabei die Ordnerstruktur „Interpret/Album/Song.mp3“ nicht übernommen. Diese beiden Skripte, inspiriert von Doug Adam’s „Convert and Export“ Script, machen genau das. Das erste konvertiert die ausgewählten Lieder und exportiert sie in den angegebenen Ordner und erzeugt die oben genannte Ordnerstruktur, das zweite exportiert sie lediglich (ohne vorherige Konvertierung), aber mit Ordnerstruktur:

Download Scripts

Installation:

Die Skripte/Apps entpacken und in den Ordner „/Users/Benutzername/Library/iTunes/Scripts“ legen. Danach kann man sie in iTunes über das Script-Menü (Schriftrolle) aufrufen. In den Library-Ordner gelangt man übrigens am einfachsten, indem man im Finder (Benutzerordner) im Menü „Gehe zu Ordner…“ (oder einfach ⇧⌘G) auswählt und „Library“ eingibt.

Jetzt kann man die Dateien/Ordner in gewohnter Ordnerstruktur auf eine CD brennen oder sie auf einen anderen Datenträger exportieren.

Für das Convert and Export Script wird übrigens die Bitrate benutzt, die man in den iTunes Importeinstellungen festgelegt hat.

UPDATE: Die Skripte verwenden nun als erstes den Album Interpret, wenn keiner vorhanden ist, den normalen Interpreten.

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Die alt-Taste unter Mac OS X

Unter Mac OS X gibt es zahlreiche Tipps & Tricks wie man sich das Leben vereinfachen kann. Dazu gehört insbesondere die Benutzung der alt-Taste (auch Options- oder Wahltaste genannt und mit dem Symbol ⌥ versehen). Hier ein paar Tipps, was man alles mit der alt-Taste anstellen kann:

iTunes:

  • ⌥-Taste beim Start gedrückt halten, um eine neue Library anlegen zu können oder eine andere auszuwählen.
  • ⌥-Taste gedrückt halten beim Ziehen der Dateien in iTunes/Importieren bewirkt eine Invertierung der Kopier-Einstellung. D.h. wenn standardmäßig alles in den iTunes-Ordner kopiert wird, wird das beim Halten der ⌥-Taste nicht mehr getan, sondern die Dateien bleiben an Ort und Stelle im Finder (und umgekehrt).

iPhoto:

  • ⌥-Taste beim Start gedrückt halten, um eine neue Library anlegen zu können oder eine andere auszuwählen.

Finder:

  • Beim Drag & Drop einer Datei mit gedrückter ⌥-Taste wird die Datei kopiert statt verschoben, mit ⌘+⌥ wird ein Alias erstellt.
  • Im Menü „Gehe zu“ wird die unter Lion standardmäßig versteckte Benutzer-Library eingeblendet, wenn man die ⌥-Taste gedrückt hält. 

Safari:

  • Ein Klick auf einen Link mit gedrückter ⌥-Taste lädt die verknüpfte Datei direkt runter. Das funktioniert auch im Aktivitäts-Fenster.

Quicklook:

  • Mit der Kombination ⌥+Leertaste wird Quicklook bei einer Datei direkt im Vollbildmodus angezeigt.

Bootvorgang:

  • Die ⌥-Taste beim Bootvorgang gedrückt zu halten, bewirkt, dass alle Bootpartitionen und -medien vor dem Start angezeigt werden.

Resume:

  • Das Verhalten von ⌘+Q wird mit ⌥ invertiert, d.h. je nachdem ob Resume aktiviert ist, werden die Fenster der App nicht wiederhergestellt bzw. eben wiederhergestellt.

Allgemeines:

  • ⌥+ Klick auf einen Bereich außerhalb des aktiven App-Fensters blendet die App aus.
  • ⌘+⌥ + Klick auf das Dock-Icon blendet alle anderen Apps aus.

Außerdem kann man sehen, wie sich die Menü-Einträge eines jeden Programmes verändern, wenn man plötzlich die ⌥-Taste (oder auch andere Sondertasten) gedrückt hält. Das ist z.B. bei folgenden Funktionen der Fall:

Dock-Menü:

  • ⌥-Taste gedrückt halten fügt die Optionen „Sofort beenden“ und „Andere ausblenden“ hinzu. Das Dock-Menü erscheint beim Rechtsklick auf ein entsprechendes Icon.

„Arrange in Front“: 

  • Diese Option erscheint im Menü „Fenster“, wenn man die ⌥-Taste gedrückt halt. Sie ordnet alle Fenster einer App an und bringt sie nach vorne (z.B. in Safari, Xcode, Terminal, Mail, iCal, Adressbuch, iChat).

iTunes Library aufräumen

Es gibt ein paar Skripte und Aktionen, mit denen man seine iTunes-Library entrümpeln kann. Ein Backup seiner Mediathek sollte Voraussetzung sein, bevor man daran rumwerkelt.

Duplikate:

Möglichkeiten Duplikate in der iTunes-Library finden und löschen zu können:

  • Manuell: In iTunes Ablage → Duplikate anzeigen, und aufpassen, dass man die gesamte Library, d.h. „Musik“ ausgewählt hat. Danach am besten nach Name sortieren und die Spalte Dauer (d.h. die Zeit) der Titel einblenden lassen, dann sieht man sofort auf den ersten Blick, ob die Titel wirklich gleich oder zumindest ähnlich lang (d.h. auch ähnlich lang und somit vermutlich keine unterschiedlichen Versionen) sind. Jetzt kann man den doppelten Eintrag (nicht beide!) markieren und löschen. Wenn man danach weiter normal Musik hören will, sollte man im selben Menü wieder „alle Titel anzeigen“ lassen.
  • Mit Programmen wie z.B. Dupin von Doug Adams (selbst noch nicht getestet).

 

Datei nicht mehr vorhanden, aber Titel trotzdem noch in iTunes:

Diese Titel werden in iTunes mit dem berühmten Ausrufezeichen (!) versehen. Man bezeichnet sie auch als „tote Einträge“ oder „Leichen“, d.h. Titel, die zwar noch in der iTunes-Datebank vorhanden sind, aber zu denen keine Datei mehr gefunden werden kann, und die somit auch nicht mehr abgespielt werden können.

Zum Finden und Löschen dieser gibt es ein sehr beliebtes Skript:

Super Remove Dead Tracks Script von Doug Adams.

 

Datei im iTunes-Ordner vorhanden, aber nicht mehr in iTunes als Titel:

Das sind Dateien im iTunes-Musikordner, die nicht mehr in der iTunes-Datenbank sind, aber noch als Datei im iTunes-Ordner vorliegen, und die somit nur unnötig Speicherplatz verbrauchen.

Mit diesem Skript kann man sie auflisten (und löschen) lassen:

Music Folder Files Not Added

3 Schritte zum perfekten Tagging von Fernsehserien

Subler eignet sich sehr gut um Filme mit den nötigen Tags (Meta-Infos) wie Darsteller, Regisseur, Cover etc. zu versehen. Für einen einzelnen Film ist das auch kein Problem, was aber wenn man eine ganze Reihe von Filmen bzw. Episoden von Fernsehserien taggen will? Es gibt eine Test-Version von Subler (Version 0.15), die das ermöglicht, die in meinen Augen aber elegantere Lösung ist MetaZ, die Weiterentwicklung von MetaX, einem nicht unbekannten Tagging-Programm für Mac OS X, das aber leider nicht mehr weiterentwickelt wird.

Hier ein Beispiel wie man die Tags einer kompletten Staffel einer Serie mit MetaZ setzt:
Anmerkungen:
  • Die Dateien sollten als .mp4 oder .m4v vorliegen.
  • Es wird die englische Version von thetvdb.com benutzt, die Meta-Daten werden daher auf Englisch in den Dateien gespeichert, ob es mit deutschen Infos auch funktioniert, weiß ich nicht.
1. Grundlegende Infos:
Diese Infos werden gebraucht, damit die Episoden der Serie von thetvdb.com gefunden werden können. Wenn die richtigen Infos natürlich schon vorhanden sind, braucht man dies nicht zu tun. Es reicht aus, wenn man unter „TV Tags“ den Namen der Show und die Nummer der Staffel (Season) setzt. Dazu zieht man sämtliche Dateien aus dem Finder in die rechte Liste von MetaZ (Files). Danach markiert man alle und trägt besagte Infos unter dem Reiter „Video“ ein. Außerdem sollte man den Video Type auf „TV-Show“ setzen, wenn dies noch nicht der Fall war. Ein „⌘S“ oder „Start“ speichert die Änderungen in die Dateien.
2. Cover:
Um das Cover zu setzen, lädt man die geänderten Dateien wieder in die rechte Spalte von MetaZ. Nun sieht man in der linken Spalte (Suche) schon die ersten Suchergebnisse anhand des Serientitels. Danach markiert man wieder alle Dateien und sucht die richtige Staffel in der linken Spalte (von Amazon z.B.). Per Doppelklick werden nun alle Infos daraus übernommen. Da wir aber nur auf das Cover aus sind, sollten die anderen Infos wieder deaktiviert werden, weil sonst andere Infos wie der Name der Episode (Title) mit falschen Einträgen überschrieben werden. Das Cover speichert man ebenfalls wieder mit  „⌘S“ oder „Start“ in den Dateien. Danach sollte man die Vorschau des Covers im Finder sehen können.
3. Infos einzelner Episoden:
Hier ist etwas Handarbeit angesagt. Weil wir es gewohnt sind, laden wir die nun mit Cover versehenen Dateien wieder in MetaZ, indem wir sie per Drag & Drop in die rechte Spalte ziehen. Wie in dem vorherigen Screenshot zu sehen ist, wurden unter den Suchergebnissen auch schon die Ergebnisse der thetvbc.com gefunden, die wir jetzt verwenden wollen. Man braucht Anhaltspunkte, um welche Folge es sich handelt. Ich habe das anhand des Dateinamens gemacht, man könnte aber auch vorher schon die Tags bearbeiten und die einzelnen Episodentitel setzen. Nun ist die ganze Liste abzuarbeiten, d.h. eine Datei in der rechten Spalte markieren, dann auf das richtige Pendant in den Suchergebnissen doppelt klicken, damit diesmal wirklich alle Infos übernommen werden (Beschreibung, Datum, Genre, Darsteller usw.) und aufpassen, dass z.B. das Cover nicht wieder überschrieben wird. Wenn man mit einer Folge fertig ist, wird der Status in der Dateiliste rechts angehakt. Wenn alle Haken vorhanden sind, wieder speichern mit „⌘S“ und die nun vollständigen Meta-Infos werden in die Dateien übernommen.
Diese Variante für das Tagging von Fernsehserien funktioniert zwar nicht vollautomatisch, aber wenn die Dateien (oder Dateinamen) vorher schon wenig Infos enthalten, schaffen es andere Tools auch nicht ohne etwas Handarbeit die Dateien vollständig mit Meta-Informationen zu versehen. Der Vorteil hierbei ist, dass es vollkommen kostenlos ist und das Programm wirklich einen super Eindruck macht.

Anzeige-Tools für iTunes

Nein, ich will niemanden anzeigen, ich will schlicht eine schicke Anzeige der iTunes-Infos, sei es direkt auf dem Desktop oder per kleiner Statusmeldung alá Growl. Hier eine Auswahl meiner Lieblings-Tools:

  • Bowtie: Hauptaufgabe ist die Anzeige der Infos auf dem Desktop, natürlich mit klickbaren Steuerelementen und Bewertungssternen. Vorteile von Bowtie sind die vielen Themes (z.B. hier), Last.fm-Support und die iPhone-App (das ich beides nicht benutze).                                                                                                  
  • TunesArt: Sehr schickes Tool, Desktop-Anzeige (es gibt auch schon relativ viele Themes) mit Steuerung und Bewertung, automatische Cover- und Liedtextsuche, Notifications (verwendet eigene oder Growlnachrichten, Vorteil: man braucht GrowlTunes nicht), Last.fm, mehr Einstellungsmöglichkeiten als bei Bowtie, weniger Systemauslastung (wenn auch minimal).                    
  • Tune Instructor: Großer Vorteil: Tags und Song-Infos lassen sich wunderbar massenweise bearbeiten (braucht man aber nicht immer). iTunes Steuerung, Notitications bei Songwechsel, Last.fm-Intergration, automatische Cover- und Liedtextsuche. Leider keine permanente Anzeige auf dem Desktop, Tune Instructor ist aber trotzdem ein wunderbares Tool, das es sich verdient hat auf der Festplatte zu bleiben. Auf der Homepage gibt außerdem sehr schöne Videotutorials für die Features von Tune Instructor, sollte man einmal Tag-Probleme haben, lohnt es sich immer dort vorbeizuschauen.
  • GimmeSomeTune: Das Hauptfenster, das je nach Wunsch anpassbar ist, wird beim Songwechsel eingeblendet, automatische Cover- und Liedtextsuche, Last.fm, Mini-Controller, Remote und iChat Unterstützung (ob man das alles braucht?).  
  • GeekTool: Zeigt Infos auf dem Desktop an. Vorteil ist, dass man auch vieles andere auf dem Desktop anzeigen lassen kann. Der Desktop wirkt damit aber schnell überladen und es kommen für jeden Befehl neue Prozesse hinzu, die das System auslasten. Außerdem wären ein paar Shell-Kenntnisse von Vorteil, die Skripte gibt es aber auch mittlerweile fertig im Netz. Andere Programme sind einfacher zu handhaben mit besserer Performance und man hat die Neigung immer mehr auf dem Desktop anzeigen lassen zu wollen, daher stellt es mich leider nicht zufrieden.
  • Growl: Standard Notifier für Mac OS X, unterstützt eine Vielzahl an Programmen. Für iTunes muss allerdings das Extra GrowlTunes installiert werden. Natürlich auch hier keine permanente Desktop-Anzeige. Es ist sowieso installiert, aber dank besserer Tools für iTunes ohne GrowlTunes.

    Nunja, mein Favorit hat sich mittlerweile herauskristallisiert – TunesArt. Beinhaltet einen guten Mix aus allen dieser Tools und wirkt nicht überladen, sieht dazu schick aus und lastet das System so gut wie gar nicht aus – Volltreffer.

    PS: Hat auch was, wenn alle gleichzeitig laufen… ; )

    FrontRow: Medien werden falsch angezeigt

    FrontRow Version 2.2.1 (314) hat im Zusammenspiel mit iTunes einen haarsträubenden Bug in Bezug auf die Medienart von Videos und deren Darstellung. Beispielsweise erscheinen Musik-Videos in der Rubrik Filme oder gar Filme, die als solche explizit festgelegt wurden (in den Informationen unter Optionen), erscheinen erst gar nicht in FrontRow. Das liegt daran, dass FrontRow den Medienart-Tag aus der Datei liest, iTunes selbigen aber in seiner Library speichert. Dadurch reden die beiden Programme quasi aneinander vorbei.

    Problem: Medien erscheinen in FrontRow in der falschen Rubrik

    Lösung: Man muss die richtigen Tags der Videos vor dem Import in iTunes mit einem Tag-Editor in die Datei selbst schreiben lassen. MetaX ist dafür sehr zu empfehlen.

    Problem: Medien erscheinen überhaupt nicht in FrontRow

    Lösung: Ebenfalls mit MetaX die korrekten Tags in die Dateien schreiben lassen. Es gibt einige Dateien, bei denen es trotzdem Probleme gibt, Abhilfe schafft hier das Make Video Tags Script von Doug Adams.

    Seitdem ich diese Probleme wieder im Griff habe, bin ich wieder überzeugt von FrontRow. Dadurch bin ich auch wieder von Boxee oder Plex, die ich zeitweise als Ersatz getestet habe, abgekommen. Das Hauptargument, FrontRow zu benutzen, ist nach wie vor das gleiche: Es ist einfach und alles ist voll integriert. Einzig die Sortierung bereitet einem manchmal noch Kopfschmerzen.

    iTunes Script: Most played artists

    Sehr schönes Skript von Doug Adams. Es fasst die Zähler aller Interpreten zusammen und speichert das Ergebnis in einer Text-Datei.
    Hier mein Ergebnis (Top 25):

    Ranked 650 artists out of 4563 tracks in 1 minutes, 5 seconds.
    Rank Artist (Play Count)
    1. AC/DC (965)
    2. Creedence Clearwater Revival (533)
    3. Cream (496)
    4. The Rolling Stones (483)
    5. Django Reinhardt (360)
    6. Eric Clapton (360)
    7. The Doobie Brothers (341)
    8. Dire Straits (260)
    9. The Blues Brothers (252)
    10. Frank Sinatra (210)
    11. The Beatles (198)
    12. Metallica (189)
    13. Red Hot Chili Peppers (178)
    14. Mando Diao (177)
    15. ZZ Top (161)
    16. John Fogerty (157)
    17. Nickelback (147)
    18. Jack Johnson (140)
    19. Bruce Springsteen (139)
    20. Sportfreunde Stiller (133)
    21. Die Ärzte (130)
    22. Jethro Tull (125)
    23. Spider Murphy Gang (124)
    24. Led Zeppelin (120)
    25. Foo Fighters (111)
    Da ist ein eindeutiger Trend zu erkennen, siehe AC/DC.

    iTunes Genre-Bilder verändern

    iTunes hat einfach nicht genug Genre-Bildchen für jedermanns Geschmack. Glücklicherweise gibt es eine eigene Flickr Gruppe hier, eine ausgezeichnete Quelle für neue Genre-Bilder.

    Man muss also folgende Schritte durchführen:
    1. Bilder aussuchen und downloaden
    2. Name der Bilder anpassen (für Musik genre-Genre.jpg und für Filme genre-GenreM.jpg)
    3. Die Bilder dann in den Ordner /Applications/iTunes/Contents/Resources kopieren
    4. Die Datei genres.plist öffnen (im gleichen Ordner)
    5. root aufklappen, entries aufklappen (schwarzer Pfeil)
    6. Kopiere ein Item mittels +c und füge es am Anfang in Entries ein (+v)
    7. Verändere die Werte der neuen Items von matchString (das Genre, dass in iTunes angezeigt werden soll) und resourceFile (das entsprechende Bild, das du in den Ordner kopiert hast)
    8. Bei einem Film-Genre brauchst man zusätzlich den Wert movie in einem String Key kind (siehe Bild unten)
    9. genres.plist speichern
    10. iTunes neustarten
    11. WICHTIG: Backup der eigenen Bilder und genres.plist in einem extra Ordner, denn nach jedem iTunes Update ist alles wieder weg …

    Anmerkungen:
    Die Nummerierung der Items erfolgt automatisch, die Reihenfolge spielt keine Rolle. Es könnte sein, dass es noch andere oder ähnliche Items gibt, die gleichen Genres zugeordnet sind und deshalb Bilder falsch angezeigt werden. Diese Items müssen gelöscht werden. Problematisch ist es auch wenn Genres gleiche Strings enthalten, z.B. Pop und PopRock, so etwas und auch Leerzeichen in den Genres (auch in iTunes) am besten vermeiden. Die Groß- und Kleinschreibung im matchString spielt übrigens keine Rolle. (bei matchString pop wird das Genre Pop in iTunes zugeordnet, und vermutlich auch PopRock) 🙂
    Viel Spaß!